03. November 2023

7 Millionen bis 2030: Bundesregierung will noch mehr Migranten ins Land karren
Scholz: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons / Bildmontage: Heimatkurier

Die deutsche Bundesregierung will bis Anfang 2030 sieben (!) Millionen weitere Ersetzungsmigranten nach Deutschland zu karren – um den vermeintlichen Mangel an Arbeitskräften zu kompensieren. Unter dem Deckmantel der Fachkräftezuwanderung wird so der Bevölkerungsaustausch weiter vorangetrieben.

Auf einer Bundespressekonferenz am vergangenen Mittwoch stellte der linke Journalist Tilo Jung die Frage, wie viele Migranten es nach Meinung der Bundesregierung brauche, um den vielbehaupteten Mangel an Arbeitskräften auszugleichen. Die Antwort des Regierungsvertreters lässt tief blicken und sollte alle Alarmglocken schrillen lassen. 

Sieben Millionen bis 2030

Regierungssprecher Steffen Hebestreit verwies auf die Position von Bundeskanzler Olaf Scholz. Geht es nach ihm, sollen bis in die frühen 2030er Jahre rund sieben Millionen weitere Migranten als sogenannte „Fachkräfte“ in die Bundesrepublik importiert werden. Kein Wunder: Eine Beraterin der Bundesregierung ließ erst kürzlich aufhorchen, als sie 1,5 Millionen Migranten pro Jahr (!) forderte. Darauf angesprochen kommentiert Hebestreit: „Die Dimension ist damit ganz gut umrissen“. Wohlgemerkt sind hier einzig und allein jene gemeint, die legal ins Land kommen sollen. Illegale Migranten, Asylforderer oder etwaige andere Zuwanderer kommen noch hinzu.

Fachkräftelüge als Rechtfertigung für Bevölkerungsaustausch

Es ist nicht das erste Mal, dass die Fachkräftelüge als Rechtfertigung und Anreiz für den Bevölkerungsaustausch dient. Immer wieder wird in Deutschland und Europa behauptet, afroarabische Zuwanderung rette die Wirtschaft. Doch diese Behauptung wurde von der Realität lügen gestraft. Nicht nur sind die „Neo-Deutschen“ meist unterqualifiziert, auch wollen sie häufig gar nicht arbeiten. So sind beispielsweise mehr als die Hälfte der Afghanen, Syrer und Iraker arbeitslos. Die Migration gefährdet also nicht nur die demografische Entwicklung des Landes, sondern kostet auch noch Geld. 

AfD zeigt anderen Weg auf

Um beides zu verhindern, meldete sich der AfD-Mandatar Rene Springer zu Wort. Auf Tiktok fordert er eine Abkehr von der Willkommenskultur für Migranten hin zu einer Willkommenskultur für deutsche Babys. Er erwähnt außerdem einige Maßnahmen, die die AfD zur Steigerung der Geburtenrate und somit zur langfristigen Lösung der Fachkräfteproblematik ergreifen würde. Unter anderem kündigt er an, die AfD werde mehr Kindergärten bauen, ein Willkommensgeld für Neugeborene einführen, kostenlose Sport- und Bildungsmöglichkeiten für Kinder schaffen, gratis Mittagessen an Kindergärten und Schulen zur Verfügung stellen, sowie die Öffis für Kinder kostenfrei machen. Die Finanzierung dieser Maßnahmen soll mit den Ersparnissen einer Politik der Remigration sichergestellt werden. Ein interessanter Ansatz, der als Zukunftsmodell für Deutschland denkbar ist.

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