10. Februar 2024

Geplanter Vortrag: Kantonspolizei Zürich fordert Einreiseverbot für Martin Sellner

Fotos: Info-DIREKT / Archiv

Nach Deutschland nun auch die Schweiz: Als Reaktion auf die Ankündigung einer Vortragsveranstaltung der Jungen Tat mit Martin Sellner fordert die Kantonspolizei Zürich ein Einreiseverbot für den österreichischen Aktivisten. Zu den genauen Gründen wollte man sich gegenüber dem Heimatkurier nicht äußern.

Der rechte Aktivist, Autor und Sprecher der Identitären Bewegung reist auf Einladung der Jungen Tat in die Schweiz. Er soll am 16. März 2024 zum Thema „Remigration und ethnische Wahl“ sprechen. Doch die Behörden – allen voran die Kantonspolizei Zürich – wollen das verhindern.

Innere Sicherheit oder Meinungsfreiheit?

Die Kantonspolizei Zürich bettelt bei der Fedpol um eine Einreisesperre gegen Martin Sellner, wie 20 Minuten berichtet. Diese bestätigt, dass es im Austausch mit den lokalen Sicherheitsbehörden stehe. Welche Gefahr von dem „Remigrationsaktivisten“ ausgeht, will die Kantonspolizei Zürich gegenüber dem Heimatkurier nicht sagen. Nur so viel: „Wenn sie abwägen müssen, innere Sicherheit oder Meinungsfreiheit, wofür entscheiden sie sich?“ Auf die Frage, was genau die innere Sicherheit gefährde, gibt es keine Antwort. Ob mögliche Störungen durch Linksextreme einen Einfluss haben, will die Kantonspolizei ebenfalls nicht kommentieren.

Werbung für den Vortrag

Die Aktivisten der Jungen Tat stehen derzeit in Kontakt mit Anwälten und beraten über mögliche weitere Schritte. Sie sind zuversichtlich, dass der Vortrag auf großes Interesse stoßen wird und freuen sich bereits über zahlreiche Anmeldungen. Nicht zuletzt dank der massiven Werbung durch die Mainstream-Presse, die sich an Berichten über den Vortrag und das Einreiseverbot kaum satt schreiben kann.

Nicht der erste Schlag

Es bleibt abzuwarten, ob sich die Eidgenössische Alpenrepublik den totalitären Zügen der Bundesrepublik anschließen, die Meinungsfreiheit einschränken und den unbescholtenen Familienvater Sellner nicht einreisen lässt. Es wäre nicht der erste Repressionsschlag gegen den Österreicher in der Schweiz. Ihm wurde bereits ein Bankkonto der Postfinance gekündet.

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